Fahrzeugtechnik

Halbzeit: Die angehenden Betriebswirte sind auf Kurs

Mit der branchenhöchsten Weiterbildung «Dipl. BetriebswirtIn im Automobilgewerbe» sind die Lehrgangsteilnehmer seit August 2023 auf dem Weg zur Pole-Position. Ihr primäres Ziel: sich Fachwissen aneignen oder es erweitern, um einen Betrieb zu führen.

Benno Köppel, Samuel Schulz, Sedric Segginger und Robin Dähler sind vier von 23 Lehrgangsteilnehmern, die im kommenden Jahr das eidgenössische Diplom erhalten möchten. Die vielfältige Klasse - vom Diagnostiker über den Werkstattleiter bis zum Geschäftsführer mit 18 Jahren Altersunterschied und mit breiten Erfahrungsschätzen – ermögliche einen sehr wertvollen Austausch, sind sich Samuel und Sedric einig. Die vier Befragten empfinden auch die wichtigen betriebswirtschaftlichen Fächer, die mit Praxisbeispielen den Bezug zum Berufsalltag geben, als Bereicherung. Zusätzlich könnten sie von Lehrpersonen, die im Gewerbe tätig sind und branchenbezogenes Know-how haben, profitieren - wie im Fach Unternehmensführung. Als Pluspunkt erwähnt wurde ebenfalls die moderne Infrastruktur der STFW.
 

Stimmen aus der Klasse FBW-23-1 (v. l. n. r.): Benno Köppel (Garagist), Samuel Schulz (Serviceleiter), Sedric Segginger (Garagist), Robin Dähler (Leiter Diagnoseabteilung/Stv. Werkstattleiter)

Stimmen aus der Klasse FBW-23-1 (v. l. n. r.): Benno Köppel (Garagist), Samuel Schulz (Serviceleiter), Sedric Segginger (Garagist), Robin Dähler (Leiter Diagnoseabteilung/Stv. Werkstattleiter)

 

Ziel der Weiterbildung

Der Unterricht vermittelt Wissen und Verständnis für den Aufbau und die Führung eines Betriebes sowie die Umsetzung von Strategien und Prozessen. Auch das Managen von Personal, Finanzen, IT sowie allgemeinen Projekten bis hin zum Erkennen des Marktpotenzials, der Wachstumschance und Risiken sind Bestandteile.

«Meine Zukunft sehe ich ganz klar in der Automobilbranche. Trotz der Schnelllebigkeit, welche unsere Branche zurzeit durchlebt, sehe ich sehr viel Potenzial – und um dieses selbst «steuern» zu können, absolviere ich diesen Lehrgang», erklärt Robin Dähler seine Motivation.

 

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