Daniele Vernucci - HF Kommunikationstechnik

Mit Hilfe des HF Lehrganges in Fachrichtung Kommunikationstechnik boten sich Daniele Vernucci nicht nur Arbeitsstellen mit mehr Verantwortung, sondern es kamen auch neue, spannende Tätigkeiten auf ihn zu. Durch das Studium war es ihm möglich, von Telefonie auf den Bereich des Netzwerkes umzusteigen. Er erinnert sich, dass dies nur möglich war, weil das gewonnene Wissen an keinen Hersteller gebunden, sondern universell einsetzbar ist.

Wie haben Sie die Schulzeit in Erinnerung?
Ich denke eine Länge von sechs Semestern spricht für sich. Es war nicht immer eine leichte Zeit. Am anstrengendsten waren die letzten zwei Semester. Neben dem üblichen Pflichtunterricht und der Arbeitstätigkeit kamen die Vorbereitungen für die Abschlussprüfungen sowie die Diplomarbeit hinzu. Doch die Mischung von verschieden Leuten aus unterschiedlichen Berufsfeldern mit je einem individuellem Werdegang haben immer für ein interessantes Unterrichtsklima gesorgt.

Hat Ihnen der erworbene HF-Titel geholfen bei der Stellensuche?
Ja, auf jedem Fall. Nicht nur die Richtung des Studienganges hat bei der Stellensuche geholfen. Auch die Tatsache, neben der Arbeitstätigkeit ein Studium absolviert zu haben, hat die Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch positiv gestimmt. Leider kennt noch nicht jeder Arbeitgeber der Branche diesen HF-Titel.

Haben Sie nach dieser Weiterbildung einen Karriereschritt gemacht?
Im Anschluss an die Weiterbildung wechselte ich vom Aussendienst in den First-Level-Support eines internationalen Providers. Später wurde mir die Möglichkeit geboten, in den Second-Level aufzusteigen. Dadurch ist nicht nur mehr Verantwortung auf mich zugekommen, sondern auch neue, spannende Tätigkeiten mit der Unterstützung vom Engineering und mehreren Lieferanten und Hersteller.

Können Sie das erlernte Wissen anwenden?
Durch das Studium wurde mir die Möglichkeit geboten vom Bereich der Telefonie in den Bereich des Netzwerkes zu wechseln. Das erlernte Wissen gibt mir mein Fundament, welches ich tagtäglich als Werkzeug einsetze, um die schwierigen und tiefgründigen Supportanfragen zu bearbeiten.

Würden Sie die Weiterbildung wieder machen?
Ja, auf jeden Fall! Rückblickend war es eine sehr intensive und schöne Zeit. Ich denke es ist einer der wenigen Studiengänge, welcher Theorie und Praxis sehr gut verbindet und von vielen Betrieben anerkannt wird. Zusätzlich ist das gewonnene Wissen sehr breit gegliedert, an keinen Hersteller gebunden, sondern „universell“ einsetzbar und es muss nicht periodisch rezertifiziert werden.

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